
In den vergangenen zehn Jahren starben in Afrika 4 Millionen Menschen in kriegerischen Auseinandersetzungen. Bürgerkriege und Rebellionen wurden aufgeheizt durch Handel mit Waffen auf internationaler Ebene. International organisierte Schmugglerbanden, aber auch große Unternehmen verdienten viel Geld mit der Verschiebung von Waffen aus dem ehemaligen Ostblock auf den afrikanischen Kontinent.
Daten:

Zum Abschluss der Mensa-Spenden-Aktion findet am 16. Januar um 19 Uhr im Seminarraum des AStA (Emil-Figge 50) ein von den Hochschulgruppen Amnesty International und Unicef organisierter Filmabend mit anschließender Diskussion statt.
Wir zeigen euch den preisgekrönten Film "Taste the Waste" (http://tastethewaste.com/info/film), der Anfang September 2011 in die Kinos kam - mit einem riesigen Medienecho.
Bisher konnten an die "Aktion Deutschland Hilft e.V." über 13.000 € gespendet werden! Vielen Dank für eure Unterstützung!

"Solche Summen kämen normalerweise nur bei großen Unternehmensspenden zusammen", erklärte Kai Pleuser von der Aktion Deutschland Hilft in der Mensa der TU. „Und dafür müssen die schon kräftig Mitarbeiter mobilisieren“. Nach zwei Monaten der laufenden Spendenaktion „Gemeinsam für Ostafrika“ ist die 10.000-Euro-Marke bereits überschritten – Anlass für die initiierenden Hochschulgruppen Amnesty International und Unicef, einen ersten Spendenscheck der Studenten an die Aktion Deutschland Hilft zu überreichen. „Die Aktion wird sehr gut angenommen“, freute sich Christian Puslednik vom Studentenwerk Dortmund. Seit zwei Monaten bietet die Mensa Aktionsmenüs an, von denen jeweils 50 Cent an Hilfsprojekte in Ostafrika gehen. Gleichzeitig können die Studenten an den Kassen ihre Pfandbons spenden. „Mit so einem Erfolg haben wir nicht gerechnet“, so Leonard Kleinschmidt, Sprecher der AI-Hochschulgruppe. „Wir sind optimistisch, dass wir die Summe noch verdoppeln können.“ Die Aktion läuft noch bis Ende Dezember. -tön-

Schon nach drei Wochen kann die gemeinsame Aktion der Unicef und Amnesty Hochschulgruppen, des Studentenwerkes Dortmund sowie der Aktion Deutschland hilft als Erfolg gewertet werden. Neben einem afrikanischem Essen, Petitionen und Postern kann sich auch die Spendensumme sehen lassen, bisher kamen bereits über 2000EUR zusammen, zuzüglich der vielen schon gespendeten Pfand-Bons.
Die Aktion wird noch bis zum Ende des Jahres fortgesetzt.

Es ist eine noch nie dagewesene Kooperation: Gemeinsam mit dem Studentenwerk und der Aktion Deutschland Hilft sammeln die Hochschulgruppen von Amnesty International und Unicef in der Mensa der TU Dortmund Pfandbons, Spenden und Unterschriften für Ostafrika.
Die Mensa bietet außerdem spezielle Aktionsgerichte an, aus deren Einnahmen jeweils 50 Cent an die Aktion Deutschland Hilft gehen. Amnesty International informiert über die Menschenrechtssituation sowohl in Somalia als auch in den kenianischen Flüchtlingslagern. In einer Petition sammelt die Hochschulgruppe Unterschriften für ein Resettlement-Programm in Deutschland, also eine Selbstverpflichtung, jährlich eine bestimmte Quote besonders schutzbedürftiger Flüchtlinge aufzunehmen. Die Aktion startet am Montag, 29. August in der Mensa Campus Nord der TU und dauert voraussichtlich bis Ende Dezember.
Laut UNHCR (UN-Flüchtlingskommissariat) ist die Dürre in Ostafrika die schlimmste humanitäre Katastrophe der Welt. In den Flüchtlingslagern in Dadaab (Kenia) leben viermal mehr Flüchtlinge als Aufnahmekapazitäten vorhanden sind. Täglich kommen rund 1.500 neue Flüchtlinge dazu. Die Flüchtlinge leiden entsprechend unter mangelnder medizinischer Versorgung und Hygiene sowie Engpässen in der Nahrungsmittelversorgung. Im regierungslosen Somalia selbst herrschen derweil Hunger, Chaos und Bürgerkrieg.

Zum Ende des Semesters treffen wir uns und grillen zusammen. Entweder an der UNI oder im Westpark. Treffen so gegen 18:30Uhr. Bei Bier und Grillfleisch lassen wir die letzten zwei erfolgreichen Semester nochmal Revue passieren... Fotoausstellung, Filmvorführungen und und und... Alle sind herzlich eingeladen auch Freunde mitzubringen!
21.7.
Westpark - Grillfleisch mitbringen!
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