Amnesty International Gruppe Dortmund (1340)

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Gruppe Dortmund (1340)

Die nächsten Termine


  • 30.6.2015 um 19:00 Uhr: Gruppentreffen im Taranta Babu
  • 11.5.2015 um 18:30 Uhr: Filmabend "Tatort: Minenspiel" Freilichtkino im Café Erdmann
  • 16.6.2015 um 19:00 Uhr: Gruppentreffen im Taranta Babu
  • 2.6.2015 um 19:00 Uhr: Gruppentreffen im Taranta Babu

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14.04.2016

Treffen am 19.04. fällt aus / Filmvorführung mit Diskussion "14 Jahre Guantanamo - Was bleibt?"

Unser nächstes Treffen im Taranta Babu findet entgegen dem gewohnten Rythmus nicht am 19.04.2016, sondern erst wieder am 03.05.2016 statt. Vorher findet aber am Dienstag den 26.04.2016 unser Filmabend mit Diskussion "14 Jahre Guantanamo - Was bleibt?" um 18:30 Uhr in der Auslandsgesellschaft NRW statt. Hier sind alle Interessenten herzlich eingeladen.

Die Auslandsgesellschaft findet ihr am Nordausgang des Hauptbahnhofs, an der Steinstraße 48, 44147 Dortmund.

Der Eintritt ist frei, kommt vorbei.

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11.06.2015

Filmvorführung "Tatort: Minenspiel"

Am 18.06. veranstaltet die Amnesty International Hochschulgruppe Dortmund ihre erste Freiluft Filmvorführung im Dortmunder Westpark.

  • Was? Filmvorführung "Tatort: Minenspiel"
  • Wann? Donnerstag, 18.06.15, 19 Uhr
  • Wo? Café Erdmann in der Ritterhausstr 40, 44137 Dortmund
  • Wieviel kostet's? Der Eintritt ist frei!

Neben der Filmvorführung werden wir eine kleine Info-Ausstellung zum Thema Rüstung und Waffenhandel aufgebaut haben, mit deren Hilfe man sich tiefer in das Thema einlesen kann.

Zum Film: "Der "Tatort: Minenspiel" spielt vor dem Hintergrund einer gut funktionierenden Waffenindustrie, die bisher gut abgeschottet im Schatten floriert. An einem stillen Morgen explodiert eine Mine im Kölner Stadtwald. Ein Jogger, Lars Fresinger, wird schwer verletzt und stirbt an traumatischem Schock. Die Kommissare Schenk und Ballauf vermuten ein politisches Attentat, denn die Mine war professionell auf einem Pfad verlegt, der vom Wald zu Fresingers Haus führt. Und Fresingers Frau Fátima ist Angolanerin."

Kommt zahlreich, wir freuen uns!

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08.05.2015

Filmvorführung "Moolaadé - Bann der Hoffnung"

Wir laden wieder zu Film und Diskussion!

  • Was? Filmvorführung "Moolaadé - Bann der Hoffnung" und Anschlussdikussion
  • Wann? Montag 11.05.2015; Einlass 18:30
  • Wo? Auslandsgesellschaft Dortmund; Steinstraße 48, 44147 Dortmund (Direkt am HBF

Nordausgang)

Der Eintritt ist wie immer frei!

Auch wenn wir dieses mal einen Spielfilm zeigen, ist das Thema bittere und grausame Realität: Wir zeigen "Moolaadé - Bann der Hoffnung", einen Film über weibliche Genitalverstümmelung in Afrika. Als Expertin zum Thema weiblicher Genitalverstümmelung dürfen wir an diesem Abend Rebekka Macht von der Amnesty Ko-Gruppe "Menschenrechtsverletzungen an Frauen" begrüßen. Sie wird uns vor dem Film einen kleinen Einblick in das Thema geben und in der Diskussion nach dem Film für Fragen offen sein.

Zum Film: Der Spielfilm ist eine Parabel über die Tradition der Beschneidung junger Mädchen in Afrika sowie den mutigen Kampf einer jungen Frau gegen die aktuelle Praxis dieses Rituals. Vier Mädchen, die sich weigern sich beschneiden zu lassen, suchen Schutz bei einer Frau mit einem starken Willen, die ihre eigene Tochter vor der Beschneidung bewahrt hat. Als die anderen Bewohner des Dorfes und ihre Verwandten versuchen sie zu zwingen, sich von den Mädchen zu trennen, beruft sie sich auf den altehrwürdigen Brauch des »Moolaadé«, das einen unantastbaren Schutzraum, Zufluchtsstätte bietet. Selbst als die Heirat ihrer Tochter durch ihre mutige Haltung gefährdet wird, behauptet sie ihre Stellung.

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18.03.2015

MenschenrechtSlam am 20.4.

Auch in diesem Sommersemester freuen wir uns euch einen Poetry-Slam für Menschenrechte präsentieren zu können.

  • Was? MenschenrechtSlam der Amnesty Hochschulgruppe
  • Wann? am 20.04.2015 um 19.30
  • Wo? Hafenschänke Subrosa

Ein MenschenrechtSlam – was passiert da? Unser MenschenrechtSlam soll das Schöne mit dem Notwendigen verbinden oder anders gesagt: mit Hilfe von Künstler_innen, die Texte zu verschiedenen Menschenrechtsthemen mitbringen, machen wir auf Menschenrechtsverletzungen aufmerksam. Ihr bekommt ein breites Spektrum an Texten geboten, die euch mal amüsieren, mal traurig stimmen aber in jedem Fall zum Nachdenken anregen werden. Wer am Ende einen Preis mit nach Hause nimmt liegt in eurer Hand, denn das Publikum entscheidet rundenweise welche_r Slammer_in weiter kommt!

Gleichzeitig gewährt die Hochschulgruppe einen Einblick in die lokale Arbeit von Amnesty International und informiert, wie auch ihr euch gegen Menschenrechtsverletzungen weltweit einsetzen könnt.

Wir freuen uns auf einen tollen Abend mit euch!!

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20.02.2015

Bericht: Filmvorführung Tod vor Lampedusa

Mehr als 60 interessierte Besucher konnten die Amnesty International Hochschulgruppe und die Asylgruppe von Amnesty International Dortmund in der Auslandsgesellschaft zur Filmvorführung „Tod vor Lampedusa“ begrüßen. Der Film erzählt die Geschichte von Dawit, der aus dem Polizeistaat Eritrea nach Europa flieht und dabei sowohl die gefährliche Durchquerung der Sahara als auch einen Gefängnisaufenthalt in Ägypten, wo Flüchtlinge unter unmenschlichen Bedingungen inhaftiert werden, überlebt. Vor allem aber die letzte Etappe seiner Reise schockiert die Zuschauer besonders: Bei der Überfahrt über das Mittelmeer, kurz vor der Insel Lampedusa, kentert das kleine Boot mit unzähligen Flüchtlingen an Bord und viele Menschen ertrinken. Dass hier nicht etwa die Küstenwache den ertrinkenden Menschen, darunter auch Mütter mit ihren Kindern, zur Hilfe kommt, sondern ein Ehepaar, welches mit ihrem Segelboot unterwegs ist, macht die Besucher der Veranstaltung besonders nachdenklich. Das Ehepaar und ihre Freunde mussten über eine dreiviertel Stunde auf Hilfe der Küstenwache warten, obwohl sie auf ihrem Boot so viele Menschen aufgenommen hatten, dass sie selbst zu kentern drohten.

Kann so eine humane europäische Flüchtlingspolitik aussehen? Natürlich nicht! Birgit Naujoks, die Geschäftsführerin des NRW-Flüchtlingsrates stellt sich in der anschließenden Diskussion Fragen des Publikums und erklärt, dass sich die europäische Flüchtlingspolitik vor allem auf Abschottung stützt und sich weniger für den Schutz der Fliehenden einsetzt, die wie Dawit in überfüllten und zum Teil seeuntauglichen Booten nach Europa kommen. Dies zeigt sich auch daran, dass Mare Nostrum, das bisherige Seenotrettungsprogramm, welches finanziell allein von Italien getragen wurde, von Triton, welches sehr auf die Abschreckung von Flüchtlingen ausgerichtet ist und einer umfassenden Seenotrettung nicht gerecht werden kann, abgelöst wurde. In der Diskussion wird deutlich, dass es nicht die eine Lösung für die Flüchtlingsproblematik gibt und auch Ansätze wie Quotenregelungen, also Vorschriften, welches Land wie viele Flüchtlinge aufnehmen soll, nur bedingt greifen. „Auch Quotenregelungen halten Menschen nicht auf“, so Naujoks. Trotzdem ist eine Reform der europäischen Flüchtlingspolitik notwendig, um Länder wie Italien, die mit dem hohen Ansturm an Flüchtlingen überlastet sind, zu unterstützen.

Einen ausführlichen Artikel gibt es unter: http://www.trailer-ruhr.de/quotenregelungen-halten-menschen-nicht-auf

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06.01.2015

Filmvorführung "Hotel Sahara"

in gut einer Woche steht unser nächster Filmabend an:

  • Was? Filmvorführung "Hotel Sahara" und Anschlussdiskussion
  • Wann? Mittwoch 14.01.2015, 19 Uhr
  • Wo? Auslandsgesellschaft, Steinstraße 48, 44147 Dortmund (direkt am HBF Nordausgang)

Auch diesmal haben wir wieder zwei Gäste eingeladen, die uns mit ihrem Fachwissen in der Diskussion nach dem Film einen noch tieferen Blick in dieses komplexe Thema ermöglichen werden.

Der Eintritt ist frei!

Zum Film: Der Dokumentarfilm "Hotel Sahara" ist eine Metapher für das Zwischenstadium von Flüchtlingen, die zwar ihre Heimat schon verlassen haben, aber immer noch nicht an ihrem Ziel angekommen sind. Der Fokus des Films ist Nouhadibou, eine Stadt im westafrikanischen Mauretanien – eine unwirtliche Transitstation, die Zehntausende von Menschen beherbergt, die nur einen Traum im Kopf haben: Europa. Reisende aus allen Staaten südlich der Sahara erreichen diesen melting-pot, von dem sie versuchen in kleinen Booten von Mauretanien nach Europa auf die Kanarischen Inseln zu gelangen. Der Film handelt von Kreuzungen und Wegen, vom Kommen und Gehen, vom Hoffen und Warten auf ein besseres Leben jenseits des Atlantiks. In den Portraits und Geschichten der Migranten zeigt sich, wie sinnlos es ist, „echte“ von „unechten“ Flüchtlingen unterscheiden zu wollen.

Ein Film von Bettina Haasen

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