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"Solche Summen kämen normalerweise nur bei großen Unternehmensspenden zusammen", erklärte Kai Pleuser von der Aktion Deutschland Hilft in der Mensa der TU. „Und dafür müssen die schon kräftig Mitarbeiter mobilisieren“. Nach zwei Monaten der laufenden Spendenaktion „Gemeinsam für Ostafrika“ ist die 10.000-Euro-Marke bereits überschritten – Anlass für die initiierenden Hochschulgruppen Amnesty International und Unicef, einen ersten Spendenscheck der Studenten an die Aktion Deutschland Hilft zu überreichen. „Die Aktion wird sehr gut angenommen“, freute sich Christian Puslednik vom Studentenwerk Dortmund. Seit zwei Monaten bietet die Mensa Aktionsmenüs an, von denen jeweils 50 Cent an Hilfsprojekte in Ostafrika gehen. Gleichzeitig können die Studenten an den Kassen ihre Pfandbons spenden. „Mit so einem Erfolg haben wir nicht gerechnet“, so Leonard Kleinschmidt, Sprecher der AI-Hochschulgruppe. „Wir sind optimistisch, dass wir die Summe noch verdoppeln können.“ Die Aktion läuft noch bis Ende Dezember. -tön-