Amnesty International Gruppe Dortmund (1340)

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Gruppe Dortmund (1340)

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Alle Beiträge dieser Website in chronologischer Reihenfolge

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17.01.2017

Die Amnesty International Hochschulgruppe auf Facebook

Bilder unserer Aktionen und weitere Informationen zu vergangenen und bevorstehenden Aktionen der Dortmunder Hochschulgruppe könnt ihr auch auf Facebook finden.

Wir freuen uns über Likes, Unterstützung und Interesse an unserer Arbeit.

Wenn ihr auch aktiv mitwirken wollt, seid ihr herzlich zu unseren Gruppentreffen eingeladen.

Natürlich könnt ihr uns aber auch bei unseren Veranstaltungen und Ständen direkt ansprechen.

Die Amnesty Hochschulgruppe Dortmund bei Facebook

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14.04.2016

Treffen am 19.04. fällt aus / Filmvorführung mit Diskussion "14 Jahre Guantanamo - Was bleibt?"

Unser nächstes Treffen im Taranta Babu findet entgegen dem gewohnten Rythmus nicht am 19.04.2016, sondern erst wieder am 03.05.2016 statt. Vorher findet aber am Dienstag den 26.04.2016 unser Filmabend mit Diskussion "14 Jahre Guantanamo - Was bleibt?" um 18:30 Uhr in der Auslandsgesellschaft NRW statt. Hier sind alle Interessenten herzlich eingeladen.

Die Auslandsgesellschaft findet ihr am Nordausgang des Hauptbahnhofs, an der Steinstraße 48, 44147 Dortmund.

Der Eintritt ist frei, kommt vorbei.

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11.06.2015

Filmvorführung "Tatort: Minenspiel"

Am 18.06. veranstaltet die Amnesty International Hochschulgruppe Dortmund ihre erste Freiluft Filmvorführung im Dortmunder Westpark.

  • Was? Filmvorführung "Tatort: Minenspiel"
  • Wann? Donnerstag, 18.06.15, 19 Uhr
  • Wo? Café Erdmann in der Ritterhausstr 40, 44137 Dortmund
  • Wieviel kostet's? Der Eintritt ist frei!

Neben der Filmvorführung werden wir eine kleine Info-Ausstellung zum Thema Rüstung und Waffenhandel aufgebaut haben, mit deren Hilfe man sich tiefer in das Thema einlesen kann.

Zum Film: "Der "Tatort: Minenspiel" spielt vor dem Hintergrund einer gut funktionierenden Waffenindustrie, die bisher gut abgeschottet im Schatten floriert. An einem stillen Morgen explodiert eine Mine im Kölner Stadtwald. Ein Jogger, Lars Fresinger, wird schwer verletzt und stirbt an traumatischem Schock. Die Kommissare Schenk und Ballauf vermuten ein politisches Attentat, denn die Mine war professionell auf einem Pfad verlegt, der vom Wald zu Fresingers Haus führt. Und Fresingers Frau Fátima ist Angolanerin."

Kommt zahlreich, wir freuen uns!

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08.05.2015

Filmvorführung "Moolaadé - Bann der Hoffnung"

Wir laden wieder zu Film und Diskussion!

  • Was? Filmvorführung "Moolaadé - Bann der Hoffnung" und Anschlussdikussion
  • Wann? Montag 11.05.2015; Einlass 18:30
  • Wo? Auslandsgesellschaft Dortmund; Steinstraße 48, 44147 Dortmund (Direkt am HBF

Nordausgang)

Der Eintritt ist wie immer frei!

Auch wenn wir dieses mal einen Spielfilm zeigen, ist das Thema bittere und grausame Realität: Wir zeigen "Moolaadé - Bann der Hoffnung", einen Film über weibliche Genitalverstümmelung in Afrika. Als Expertin zum Thema weiblicher Genitalverstümmelung dürfen wir an diesem Abend Rebekka Macht von der Amnesty Ko-Gruppe "Menschenrechtsverletzungen an Frauen" begrüßen. Sie wird uns vor dem Film einen kleinen Einblick in das Thema geben und in der Diskussion nach dem Film für Fragen offen sein.

Zum Film: Der Spielfilm ist eine Parabel über die Tradition der Beschneidung junger Mädchen in Afrika sowie den mutigen Kampf einer jungen Frau gegen die aktuelle Praxis dieses Rituals. Vier Mädchen, die sich weigern sich beschneiden zu lassen, suchen Schutz bei einer Frau mit einem starken Willen, die ihre eigene Tochter vor der Beschneidung bewahrt hat. Als die anderen Bewohner des Dorfes und ihre Verwandten versuchen sie zu zwingen, sich von den Mädchen zu trennen, beruft sie sich auf den altehrwürdigen Brauch des »Moolaadé«, das einen unantastbaren Schutzraum, Zufluchtsstätte bietet. Selbst als die Heirat ihrer Tochter durch ihre mutige Haltung gefährdet wird, behauptet sie ihre Stellung.

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18.03.2015

MenschenrechtSlam am 20.4.

Auch in diesem Sommersemester freuen wir uns euch einen Poetry-Slam für Menschenrechte präsentieren zu können.

  • Was? MenschenrechtSlam der Amnesty Hochschulgruppe
  • Wann? am 20.04.2015 um 19.30
  • Wo? Hafenschänke Subrosa

Ein MenschenrechtSlam – was passiert da? Unser MenschenrechtSlam soll das Schöne mit dem Notwendigen verbinden oder anders gesagt: mit Hilfe von Künstler_innen, die Texte zu verschiedenen Menschenrechtsthemen mitbringen, machen wir auf Menschenrechtsverletzungen aufmerksam. Ihr bekommt ein breites Spektrum an Texten geboten, die euch mal amüsieren, mal traurig stimmen aber in jedem Fall zum Nachdenken anregen werden. Wer am Ende einen Preis mit nach Hause nimmt liegt in eurer Hand, denn das Publikum entscheidet rundenweise welche_r Slammer_in weiter kommt!

Gleichzeitig gewährt die Hochschulgruppe einen Einblick in die lokale Arbeit von Amnesty International und informiert, wie auch ihr euch gegen Menschenrechtsverletzungen weltweit einsetzen könnt.

Wir freuen uns auf einen tollen Abend mit euch!!

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20.02.2015

Bericht: Filmvorführung Tod vor Lampedusa

Mehr als 60 interessierte Besucher konnten die Amnesty International Hochschulgruppe und die Asylgruppe von Amnesty International Dortmund in der Auslandsgesellschaft zur Filmvorführung „Tod vor Lampedusa“ begrüßen. Der Film erzählt die Geschichte von Dawit, der aus dem Polizeistaat Eritrea nach Europa flieht und dabei sowohl die gefährliche Durchquerung der Sahara als auch einen Gefängnisaufenthalt in Ägypten, wo Flüchtlinge unter unmenschlichen Bedingungen inhaftiert werden, überlebt. Vor allem aber die letzte Etappe seiner Reise schockiert die Zuschauer besonders: Bei der Überfahrt über das Mittelmeer, kurz vor der Insel Lampedusa, kentert das kleine Boot mit unzähligen Flüchtlingen an Bord und viele Menschen ertrinken. Dass hier nicht etwa die Küstenwache den ertrinkenden Menschen, darunter auch Mütter mit ihren Kindern, zur Hilfe kommt, sondern ein Ehepaar, welches mit ihrem Segelboot unterwegs ist, macht die Besucher der Veranstaltung besonders nachdenklich. Das Ehepaar und ihre Freunde mussten über eine dreiviertel Stunde auf Hilfe der Küstenwache warten, obwohl sie auf ihrem Boot so viele Menschen aufgenommen hatten, dass sie selbst zu kentern drohten.

Kann so eine humane europäische Flüchtlingspolitik aussehen? Natürlich nicht! Birgit Naujoks, die Geschäftsführerin des NRW-Flüchtlingsrates stellt sich in der anschließenden Diskussion Fragen des Publikums und erklärt, dass sich die europäische Flüchtlingspolitik vor allem auf Abschottung stützt und sich weniger für den Schutz der Fliehenden einsetzt, die wie Dawit in überfüllten und zum Teil seeuntauglichen Booten nach Europa kommen. Dies zeigt sich auch daran, dass Mare Nostrum, das bisherige Seenotrettungsprogramm, welches finanziell allein von Italien getragen wurde, von Triton, welches sehr auf die Abschreckung von Flüchtlingen ausgerichtet ist und einer umfassenden Seenotrettung nicht gerecht werden kann, abgelöst wurde. In der Diskussion wird deutlich, dass es nicht die eine Lösung für die Flüchtlingsproblematik gibt und auch Ansätze wie Quotenregelungen, also Vorschriften, welches Land wie viele Flüchtlinge aufnehmen soll, nur bedingt greifen. „Auch Quotenregelungen halten Menschen nicht auf“, so Naujoks. Trotzdem ist eine Reform der europäischen Flüchtlingspolitik notwendig, um Länder wie Italien, die mit dem hohen Ansturm an Flüchtlingen überlastet sind, zu unterstützen.

Einen ausführlichen Artikel gibt es unter: http://www.trailer-ruhr.de/quotenregelungen-halten-menschen-nicht-auf

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06.01.2015

Filmvorführung "Hotel Sahara"

in gut einer Woche steht unser nächster Filmabend an:

  • Was? Filmvorführung "Hotel Sahara" und Anschlussdiskussion
  • Wann? Mittwoch 14.01.2015, 19 Uhr
  • Wo? Auslandsgesellschaft, Steinstraße 48, 44147 Dortmund (direkt am HBF Nordausgang)

Auch diesmal haben wir wieder zwei Gäste eingeladen, die uns mit ihrem Fachwissen in der Diskussion nach dem Film einen noch tieferen Blick in dieses komplexe Thema ermöglichen werden.

Der Eintritt ist frei!

Zum Film: Der Dokumentarfilm "Hotel Sahara" ist eine Metapher für das Zwischenstadium von Flüchtlingen, die zwar ihre Heimat schon verlassen haben, aber immer noch nicht an ihrem Ziel angekommen sind. Der Fokus des Films ist Nouhadibou, eine Stadt im westafrikanischen Mauretanien – eine unwirtliche Transitstation, die Zehntausende von Menschen beherbergt, die nur einen Traum im Kopf haben: Europa. Reisende aus allen Staaten südlich der Sahara erreichen diesen melting-pot, von dem sie versuchen in kleinen Booten von Mauretanien nach Europa auf die Kanarischen Inseln zu gelangen. Der Film handelt von Kreuzungen und Wegen, vom Kommen und Gehen, vom Hoffen und Warten auf ein besseres Leben jenseits des Atlantiks. In den Portraits und Geschichten der Migranten zeigt sich, wie sinnlos es ist, „echte“ von „unechten“ Flüchtlingen unterscheiden zu wollen.

Ein Film von Bettina Haasen

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09.12.2014

Bericht: Filmabend "Closed Sea"

Stolze 103 Besucher durften wir vergangenen Dienstag zu unserer Filmvorführung von "Closed Sea" in der Auslandsgesellschaft Dortmund begrüßen. Ein erstes von vielen Zeichen an diesem Abend, dass das wichtige Thema Flüchtlingsschutz und Asyl den Menschen nahe geht. Nachdem wir für die vielen Zuschauer noch spontan drei vier Stuhlreihen angebaut haben, konnten wir mit der Vorführung beginnen. Dass der Film die Gemüter bewegt hat, konnte man bereits in der Pause erkennen, da schon dort kräftig diskutiert und debattiert wurde. Diese Diskussionen wurden schließlich nach der Pause ins Plenum getragen, in dem die Zuschauer ihre Fragen direkt an unsere beiden Gäste stellen konnten: Birgit Naujoks vom Flüchtlingsrat NRW und Autor Zekarias Kebraeb, der selbst vor 12 Jahren aus Eritrea über das Mittelmeer nach Deutschland geflohen war. Beide konnten die Diskussion auf diesem Weg ganz entscheidend mit ihren ganz eigenen Erfahrungen, Meinungen und ihrem Wissen bereichern. Während wir also auf einen gelungenen und zutiefst anregenden Abend zurückblicken freuen wir uns schon auf den nächsten Filmabend im Januar!

Danke an alle die da waren und für über 30 Unterschriften für unsere Petition "SOS Europa", mit der wir die deutsche Bundeskanzlerin aufrufen sich für den Erhalt von Menschenleben einzusetzen!

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21.11.2014

Filmvorführung "Closed Sea"

Am 02.12.2014 zeigen wir in Kooperation mit der Asylgruppe von Amnesty International Dortmund einen Film über die Gefahren der Flucht über das Mittelmeer.

Im Anschluss an die Filmvorführung kann mit Zekarias Kebraeb und Birgit Naujoks über die Themen des Filmes diskutiert werden. Zekarias Kebraeb kam vor 10 Jahren aus Eritrea nach Deutschland und schrieb ein Buch über seine Erfahrungen. Birgit Naujoks ist Geschäftsführerin des Flüchtlingsrats NRW.

  • Was? Filmvorführung "Closed Sea" mit anschließender Diskussion
  • Wann? Dienstag 02.12. um 19:30 Uhr
  • Wo? Auslandsgesellschaft NRW, Steinstraße 48, 44147 Dortmund

Der Eintritt ist frei!

In dem Film geht es um Schicksale von Menschen aus Somalia und Eritrea geht, die das Ziel haben über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen. Die auf hoher See abgefangenen Flüchtlinge werden von der italienischen Küstenwache jedoch zurück nach Lybien geschickt und sich selbst überlassen, wobei es immer wieder zu Unglücken und Toten kommt. Diese sogenannte „push back policy“ gründet auf einem „Freundschaftsabkommen“ zwischen Italien und Libyen. Zurück in Libyen müssen die Flüchtlinge unter menschenunwürdigen Bedingungen leben und sind täglichen Schmähungen und Misshandlungen ausgesetzt. Der Film zeigt eindrucksvolle Originalszenen der Überfahrt, die mit Hilfe von Handy-Kameras aufgenommen wurden und verdeutlicht die aussichtslose Lage von Flüchtlingen, die versuchen in Europa Sicherheit und Schutz zu finden.

Dieser Filmabend ist der Auftakt einer kleinen Filmreihe zum Thema Flucht und Asyl. Näheres dazu findet ihr demnächst auf dieser Seite.

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05.05.2014

Filmvorführung am 3.6.2014: "Woher kommst du?"

Unser nächster Filmabend steht an:

  • Was? Filmvorführung "Woher kommst du?"
  • Wann? Dienstag 03.06. um 19 Uhr
  • Wo? Auslandsgesellschaft NRW, Steinstraße 48, 44147 Dortmund

Der Eintritt ist frei!

Zum Film:

Obwohl sich Israel als die Heimat des jüdischen Volkes bezeichnet, leben in Israel rund 1.6 Millionen Araber, die 20 % der Bevölkerung ausmachen. Auf der einen Seite sind diese Araber angesichts ihrer Abstammung Palästinenser, auf der anderen Seite sind sie Israelis, da sie die israelische Staatsbürgerschaft besitzen. Da diese Araber sowohl israelische als auch palästinensische Zugehörigkeitsgefühle haben, sind sie dem Konflikt zwischen ihrer nationalen Identität als Palästinenser und ihrer Staatsidentität als Israelis ausgesetzt. Aufgrund dieser Identitätskrise bestehen große Unterschiede, wie sich die Araber in Israel selbst definieren. Einige heben ihren palästinensischen Ursprung hervor und bezeichnen sich demnach als Palästinenser. Andere betonen ihre israelische Staatsbürgerschaft und betrachten sich somit als Israelis. Viele Araber sind wiederum bemüht, eine Kombination aus beiden Aspekten zu formulieren. Über das Identitätsdilemma der arabischen Minderheit in Israel wurde von Wisam Zureik im Rahmen seiner Abschlussarbeit an der RFH Köln ein Dokumentarfilm konzipiert und umgesetzt.

Mehr Infos unter: http://www.woher-kommst-du.de/ http://www.youtube.com/watch?v=sJNfUhZmHF0

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22.04.2014

Bericht: MenschenrechtSlam 3.0

Ostermontag, verregnet, kalt - und dann auch noch Menschenrechte? Trotz Witterung und ernster Thematik hatte es der Menschenrechtsslam 3.0 der Amnesty HSG in sich. Das Subrosa, ohnehin der Geheimtipp für Dortmunder Poetry-Slams (und -Jams), füllte sich ab 19:30h zunehmend und das lag sicherlich auch an den hervorragenden Slam-Poeten, die sich im lyrischen Wettstreit die Bühne teilten. Als gegen 20:00 Uhr die Vorrunde eröffnet wurde und Moderator Rainer Holl zum Auftakt ein paar eigene Verse spendierte, war schnell klar: hier und heute lag die Latte hoch. Beiträge u.a. zum Thema Polizeigewalt, Waffenhandel oder auch Geschlechtergerechtigkeit zeigten auf, wie vielfältig Menschenrechte heutzutage verletzt werden und immer wieder gab es den Aufruf sich selbst aktiv dagegen einzusetzen. Die Abstimmung im Publikum zeugte von der Begeisterung der Gäste und Rainer Holl musste mehr als beide Hände nehmen um mit dem Zählen der Stimmen nachzukommen. Nach der Vorrunde und einer kurzen Pause mit einem musikalischen Gast aus Köln (Konstantin Vinokic) wurde die zweite Hälfte des Abends mit einer kurzen offenen Runde eingeleitet, in der zwei Gäste spontan die Bühne nutzten um ihre Texte zu präsentieren.

Das Habfinale erweiterte das Spektrum der Menschrechte abermals und wir sahen und hörten Texte zum Thema Ausbeutung von Mensch und Tier sowie einen Beitrag zum Datenschutz. Zum Ende des Abends teilten sich Björn Rosenbaum und Vorjahressieger Sim Panse das Finale und im immer noch gut besuchten Subrosa entschieden die Zuschauer nach fast drei Stunden Poesie, dass Björn mit seinem Text gegen das Vergessen und für das Vergeben die Nase knapp vor Sims "Sollbruchstelle" hatte, bei der die Zerstörung der Erde und mit ihr die des Menschen thematisiert wurde.

Die Gewinner konnten sich über einige Sachpreise aus dem Amnesty Sortiment freuen und über viel Applaus und Respekt aus dem Publikum. Wir von der Amnesty Gruppe bedanken uns bei 53 Unterzeichnern der Petition gegen die Kriminalisierung von Homosexualität in Kamerun und das große Interesse an unserer Arbeit, sowie bei allen teilnehmenden Slam-Poeten für ihre tollen Auftritte, beim Subrosa für die Möglichkeit diese Veranstaltung so stattfinden zu lassen - und natürlich bei Rainer Holl, der mitreißendend durch den Abend geführt hat.

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11.04.2014

Filmvorführung "Born this way" am 26.4.

In Afrika ist es in vielen Ländern für homosexuelle Menschen unmöglich oder mindestens erheblich erschwert ihre Sexualität frei auszuleben. In Uganda beispielsweise wurde erst kürzlich ein Gesetz erlassen, dass bei unterhalten einer gleichgeschlechtlichen Beziehungen mit lebenslanger Haft droht und sogar das Unterstützen von Homosexuellen unter Strafe stellt. Aber auch außerhalb des Gesetzes kommt es in weiten Teilen Afrikas regelmäßig zu gewalttätigen und sexuellen Übergriffen auf Homosexuelle.

Der Film "Born this way", den wir euch an diesem Abend zeigen werden, ermöglicht tiefe Einblicke in das Leben vierer homosexueller Menschen in Kamerun, dem Land, in dem weltweit die meisten Menschen allein aufgrund ihrer Sexualität verhaftet werden. Dabei begnügt sich der Film aber nicht damit nur die Schattenseiten zu zeigen, sondern zeigt auch ganz bewusst die Möglichkeiten und kleinen Freiheiten dieser Menschen und macht Hoffnung in diesem langen Kampf um Selbstbestimmung.

  • Wann? Samstag, 26.04. um 19 Uhr
  • Wo? KCR Dortmund, Braunschweiger Straße 22, 44145 Dortmund

Der Eintritt ist frei!

Im Anschluss wird eine Diskussion über den Film, die Situation Homosexueller in Afrika, aber auch woanders in der Welt und nicht zuletzt bei uns stattfinden.

Zusätzliche Informationen und einen Trailer findet ihr hier:

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Amnesty-Kerze als Mikrofon

07.04.2014

MenschenrechtSlam im Subrosa

Am Ostermontag laden wir zu einem Poetry Slam zu Menschenrechtsthemen in die Kulturkneipe Subrosa ein. Auf einer offenen Bühne sollen sich die Slammer und Wortkünstler der Region literarisch zu Menschenrechtsthemen austoben. Am Ende entscheidet das Publikum über den Sieger des Abends. Die Amnesty-Hochschulgruppe wird gleichzeitig einen Einblick in ihre Menschenrechtsarbeit geben. Der MenschenrechtSlam ist offen für alle, die mitmachen wollen. Falls ihr Lust habt selbst auf der Slam-Bühne zu stehen, dann schreibt uns einfach per Mail an info@amnesty-1340.de.

  • Wann? 21.04. (Ostermontag) um 19:30
  • Wo? Hafenschänke Subrosa, Gneisenaustraße 56, 44147 Dortmund

Der Eintritt ist frei!

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1.04.2014

We want You! - Auch in diesem Semester

Du findest Zwangsumsiedlungen in Darfur und die Inhaftierung von Gewerkschaftern im Iran ungerecht? Und denkst, dass Menschen in Thailand ein Recht auf friedliche Demonstrationen haben und Literaturnobelpreisträger nicht für den Einsatz für Demokratie im Gefängnis landen sollten?

Als Hochschulgruppe von Amnesty International der TU Dortmund setzen wir uns gemeinsam mit anderen Gruppen von Amnesty für die Menschenrechte ein. Mit regelmäßigen Filmabenden zu Menschenrechtsthemen, Poetry Slams, Waffel- und Aktionsständen sind wir auf dem Campus der TU Dortmund und in der Stadt Dortmund präsent. Durch Petitionen und offene Briefe bauen wir -- oft mit Erfolg -- öffentlichen Druck gegen Menschenrechtsverletzungen auf.

Du bist interessiert? Dann schau doch einfach mal vorbei: Bei einem unserer nächsten Treffen (siehe rechte Spalte) oder bei einer unserer Aktionen:

  • 21.04.2014, 19:30 Uhr, Subrosa: MenschenrechtSlam (in 3. Auflage)
  • 26.04.2014, 19:00 Uhr, KCR: Filmvorführung "Born This Way" mit anschließender Podiumsdiskussion
  • 03.06.2013, 19:00 Uhr, Auslandsgesellschaft: Filmvorführung "Woher kommst du?"

Wir freuen uns darauf dich kennenzulernen!

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Flyer Asylmonologe

18.12.2013

Bericht: Asyl-Monologe

Am vergangenen Donnerstag war es endlich so weit. Nach langer Vorbereitung kamen die vier Künstler der Bühne für Menschenrechte sowie Regisseur Michael Ruf nach Dortmund, um die Asyl-Monologe aufzuführen. Die etwa 100 Besucher der Veranstaltung sahen eine sehr bewegende, aber auch traurig-stimmende Bestandsaufnahme des deutschen Umgangs mit Asyl-Bewerbern.

In der anschließenden Diskussion, an der Asyl-Suchende, Vertreter von im Asyl-Bereich tätigen Organisationen sowie der Regisseur Michael Ruf teilnahmen, konnten noch so einige neugierige Fragen des Publikums beantwortet werden. Während die beiden Jugendlichen aus Somalia und Bangladesch die ernüchternden Eindrücke des Theaterstückes bestätigen konnten, gab es aber auch Lichtblicke. Die Diskussionsgäste aus der Asyl-Beratung zeigten viele Wege auf, wie jeder einzelne von uns Asyl-Bewerbern die Ankunft in Deutschland erleichtern kann.

Die im Verlaufe des Abends gesammelten 57 Unterschriften für ein stärkeres Engagement Europas für Asyl-Suchende war für viele Besucher ein erster Schritt. Wir würden uns freuen, wenn es bei einigen nicht der letzte bleibt.

Die Schauspieler während der Aufführung.
Michael Ruf


An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Unterstützern bedanken. Ob finanzielle Hilfe, das zur Verfügung stellen von Technik oder andere Unterstützung: Ohne eure Hilfe wäre dieser Abend nicht möglich gewesen. Vielen Dank!

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Flyer Asylmonologe

18.11.2013

Asyl-Monologe

Lampedusa, Melilla, Snowden: Das Thema Asyl ist allgegenwärtig. Als Dortmunder Amnesty Hochschulgruppe freuen wir uns mit den Asyl-Monologen eine preisgekrönte Schauspielveranstaltung zu dieser wichtigen, globalen Frage präsentieren zu können. Bei den Asyl-Monologen erzählen professionelle SchauspielerInnen der Bühne für Menschenrechte in Monologen die Geschichte von Asylsuchenden in Deutschland nach.

„Viele Menschen wissen nicht, was los ist. Ich möchte zeigen, wie wir Flüchtlinge leben. Ich hoffe, dass das Publikum es verstehen wird.“, so Protagonist Ali, der seit 2007 auf eine Entscheidung zu seinem Antrag auf Aufenthalt aus humanitären Gründen wartet und somit noch heute unmittelbar von Abschiebung bedroht ist.

Im Anschluss an das Theaterstück wird eine Diskussionsrunde die Themen aufgreifen.

  • Was? Asyl-Monologe (Dokumentarisches Theaterstück)
  • Wann? 12. Dezember, 19.30 Uhr (Einlass: 19.00 Uhr)
  • Wo? Studio B Stadtbibliothek Dortmund

Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung wird gefördert von der Studierendenschaft der TU Dortmund.

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Flyer für Filmabende

17.11.2013

Filmabend: Education under Fire

Unser nächster Filmabend steht an. Diesmal zeigen wir 'Education under Fire', einen Film über den Ausschluss der iranischen religiösen Minderheit der Bahá’í vom höheren Bildungssystem.

  • Was? Filmabend 'Education under Fire'
  • Wann? 26.11., 18.30 Uhr
  • Wo? AStA Seminarraum, EF50 an der TU Dortmund

Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf euch!

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14.10.2013

Auf ins neue Semester!

Auch in diesem Semester wird unsere Filmreihe zu Menschenrechtsthemen fortgesetzt. Schon am nächsten Dienstag zeigen wir den ersten Film, zu dem ihr herzlich eingeladen seid. Gezeigt wird der Spielfilm "The Road to Guantanamo", der eindrucksvoll an die willkürlichen Verhaftungen und Folterungen im "Krieg gegen den Terror" erinnert.

  • Was?* Filmabend 'Road to Guantanamo'
  • Wann?* 22.10., 18.30 Uhr
  • Wo?* Asta Seminarraum, EF50 an der Tu Dortmund

Der Eintritt ist frei.

Im weiteren Semesterverlauf zeigen wir außerdem:

  • am 26.11.: 'Education under Fire' mit anschließender Diskussionsrunde
  • am 28.1.: 'Persepolis'

Wir freuen uns auf euch!

Infos zum Film 'Road to Guantanamo':

Der Spielfilm "The Road To Guantanamo" erzählt die Geschichte von Ruhal Ahmed, Asif Iqbal und Shafiq Rasul (den so genannten „Tipton Drei“), drei jungen Briten aus Tipton, die 2001 von Milizen der Nordallianz in Afghanistan festgenommen wurden und fast drei Jahre in Guantánamo Bay inhaftiert waren, ohne Anklage oder juristische Vertretung. Zu Interviews mit den Dreien und Archivaufnahmen wird eine dramatisierte Geschichte von ihren Erfahrungen während ihrer Festnahme durch die Nordallianz, ihrer Auslieferung an die US-Streitkräfte und ihrer Haft in Kuba erzählt. Der Film zeigt die Anwendung von Prügel während des Verhörs, Foltermethoden wie Sensorische Deprivation und Reizüberflutung oder über lange Zeit erzwungene schmerzhafte Körperhaltungen und den Versuch der US-Streitkräfte, ihnen falsche Geständnisse über die Mitgliedschaft bei al-Qaida und den Taliban zu entlocken.

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15.09.2013

PoetryJam im Blücherpark

Trotz des suboptimalen Wetters können wir auf einen gelungen Menschenrechts-PoetryJam am gestrigen Nachmittag zurückblicken. Im Rahmen des Hafenspaziergangs bot uns das Subrosa einen Platz auf ihrer "Songs, Stories and Rock'n'Roll"-Bühne im Blücherpark an, den wir dankbar annahmen. Mit ein bisschen Improvisationskunst und der freundlichen Unterstützung des Subrosa war unser Stand bald aufgestellt und mit dem Aufhellen des Wetters fanden sich auch noch mehr Zuschauer vor der Bühne ein.

Mit Beginn des Jams erfreuten uns alsdann unsere Poeten Rainer Holl, Jan Jerig, Alexander Schneider, Philipp Lehmkuhl, Özge Cakirbeyund Anna Backhaus mit ihrem literarischen Kunstwerken. Ob durchweg ernst oder von humoristischen Einsprengseln durchsetzt: Alle Texte regten zum Nachdenken an, und das mit einer für so eine kurze Dauer erstaunlichen thematischen Bandbreite.

Nicht zuletzt liefen auch unsere Petitionen - gegen die Todesstrafe in Weißrussland, für Meinungsfreiheit in der Türkei, und gegen die Unterdrückung indigener Völker in Ecuador - erfolgreich und wir konnten einige Unterschriften für den guten Zweck sammeln.

In diesem Sinne freuen wir uns auf den nächsten MenschenrechtSlam in Kooperation mit dem Subrosa mit alten Bekannten und hoffentlich auch vielen neuen Talenten.

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24.08.2013

Christopher Street Day in Dortmund

Am 24.8.2013 fand auf dem Reinoldikirchplatz der Christopher Street Day statt und auch wir konnten mit unserem gelben Stand zu diesem bunten Fest beitragen. Viele Besucher waren interessiert an unseren Petitionen für Menschen, die wegen ihrer sexuellen Orientierung Verfolgungen ausgesetzt sind. So konnten wir zahlreiche Unterschriften sammeln. In der Hoffnung, dass diese eine Verbesserung der Situation von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transidenten bewirken, bedanken wir uns bei allen, die unterschrieben haben!

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12.06.2013

„Sim Panse“ gewinnt MenschenrechtSlam im Subrosa

Ziemlich drängeln mussten sich die Besucher am Samstagabend in der Hafenkneipe Subrosa. Der Grund: Unser erster Poetry Slam zum Thema Menschenrechte. In zwei Runden sind fünf Slamer gegeneinander angetreten und haben Texte vorgetragen zu Themen wie Hunger, Ausbeutung, Rassismus oder Folter. Am Ende wurde es ganz knapp – nur mit einer Handvoll Stimmen Vorsprung vor Özge Cakirbey gewann der Kölner Student Simeon Buß alias „Sim Panse“ den Wettbewerb. Seine Texte über Lebensmittelverschwendung und Egal-Mentalität brachten ihm die meisten Handzeichen. Für ein Jahr bekommt er nun das preisgekrönte Amnesty-Journal ins Haus geschickt. Auf den dritten Platz schaffte es Philipp Lehmkuhl. Alle drei Gewinner durften den druckfrischen Amnesty-Jahresbericht 2013, eine Amnesty-Tasse und einen Amnesty-Holzkugelschreiber mit nach Hause nehmen. Auch unsere Petition gegen Gewalt in Ägypten ist gut angekommen. Als Special Guest hat Ilhan Atasoy Gedichte großer Schriftsteller rezitiert und von den Protesten in Istanbul berichtet. Wir sind zufrieden: „Ein gelungener Abend, alles hat super geklappt!“

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Amnesty-Kerze als Mikrofon

22.05.2013

Einladung: MenschenrechtSlam

am Samstag, laden wir zu einem Poetry Slam zu Menschenrechtsthemen in die Kulturkneipe Subrosa ein.

  • Was? Poetry-Slam zu Menschenrechtsthemen
  • Wann? 8.6., 20.00 Uhr
  • Wo? Subrosa
  • Gesucht? Poetry-Slammer_innen und Gäste

Auf einer offenen Bühne sollen sich die Slammer und Wortkünstler der Region literarisch zu Menschenrechtsthemen austoben. Am Ende entscheidet das Publikum über den Sieger des Abends. Die Amnesty-Hochschulgruppe wird gleichzeitig einen Einblick in ihre Menschenrechtsarbeit geben.

Der MenschenrechtSlam ist offen für alle, die mitmachen wollen. Falls ihr Lust habt selbst auf der Slam-Bühne zu stehen, dann schreibt uns einfach bis zum 31.Mai per Mail an info@amnesty-1340.de. Die ersten drei Gewinner bekommen je einen Preis aus dem Amnesty-Sortiment.

Beginn ist um 20.00 Uhr, der Eintritt ist frei. Das Subrosa befindet sich in der Gneisenaustraße 56 und ist zu Fuß vom Hauptbahnhof oder von der U—Bahn Haltestelle „Hafen“ zu erreichen

Wir freuen uns auf euch.

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16.04.2013

We Want You! - Auch in diesem Semester

Du findest Zwangsumsiedlungen in Darfur und die Inhaftierung von Gewerkschaftern im Iran ungerecht? Und denkst, dass Menschen in Thailand ein Recht auf friedliche Demonstrationen haben und Literaturnobelpreisträger nicht für den Einsatz für Demokratie im Gefängnis landen sollten?

Als Hochschulgruppe von Amnesty International der TU Dortmund setzen wir uns gemeinsam mit anderen Gruppen von Amnesty für die Menschenrechte ein. Mit regelmäßigen Filmabenden zu Menschenrechtsthemen, Ausstellungen, Waffel- und Aktionsständen sind wir auf dem Campus der TU Dortmund und in der Stadt Dortmund präsent. Durch Petitionen und offene Briefe bauen wir -- oft mit Erfolg -- öffentlichen Druck gegen Menschenrechtsverletzungen auf.

Du bist interessiert? Dann schau doch einfach mal vorbei:

  • Bei einem unserer nächsten Treffen (siehe rechte Spalte)
  • Oder bei einer unserer Aktionen:

23.04.2013, 18:30 Uhr, AStA Seminarraum: Filmvorführung „Carlos Martinez: Human Rights“

28.05.2013, 18:30 Uhr, AStA Seminarraum: Filmvorführung „Afghan Star“ (Dokumentation)

08.06.2013, 20:00 Uhr, Subrosa: Menschenrechts-Slam (Poetry-Slam)

25.06.2013, 18:30 Uhr, AStA Seminarraum: Filmvorführung „1/2 Revolution“ (Dokumentation)

Wir freuen uns darauf dich kennenzulernen!

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06.03.2013

Hände Hoch für Waffenkontrolle beim Seeed-Konzert

Anlässlich der bevorstehenden UNO-Konferenz im März haben vier Mitglieder unserer Hochschulgruppe zusammen mit der Dortmunder Amnesty-Gruppe beim ausverkauften Seeed-Konzert am 28.02. in der Westfalenhalle Unterschriften für einen starken Waffenkontrollvertrag gesammelt. Insgesamt sind ca. 160 Unterschriften zusammengekommen, die nun direkt an das Weiße Haus geschickt werden. Ziel ist, dass die USA als größter Waffen-Exporteur sich besonders für mehr Kontrolle beim Waffenhandel einsetzen. Zudem sind 600€ in der Spendenbox zusammengekommen. Wir danken allen, die unterschrieben und gespendet haben und natürlich auch Seeed für die Einladung.

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02.01.2013

Gewinner "Best of...Amnesty Aktionen" mit der Spendenaktion in der Mensa

Zunächst einmal: Ein frohes neues Jahr zusammen!

Über die Festtage gab es gute Nachrichten. Wir haben beim Wettbewerb "Best of...Amnesty Aktionen 2012" in der Kategorie Fundraising gewonnen.

Wir haben an dem Wettbewerb mit unserer Spendenaktion für Ostafrika teilgenommen (Eingeworbene Spenden: über 13.000 EUR). Die Spendenaktion lief in der Mensa der TU Dortmund von September 2011 bis Januar 2012 in Kooperation mit der Unicef Hochschulgruppe, dem Studentenwerk Dortmund und der Aktion Deutschland Hilft. Der Amnesty-Wettbewerb soll sowohl gelungene Aktionen belohnen als auch gute Aktionen vielen Amnesty-Gruppen zum Nachahmen präsentieren.

Als Preis haben wir einen großen, gelben Aufsteller "Dein Brief kann Menschen retten" erhalten, ideal für kommende Unterschriftensammlungen und Briefaktionen.

Wenn das kein guter Start ins Jahr 2013 ist... Jetzt verbleibt es nur noch, den Rest des Jahres mit weiteren guten Aktionen zu füllen.

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18.12.2012

Briefmarathon 2013

Zum internationalen Tag der Menschenrechte haben wir auch dieses Jahr am Briefmarathon von Amnesty teilgenommen und Unterschriften gegen Menschenrechtsverletzungen gesammelt. Dieses Mal haben wir einen Häftling aus Guantanamo und eine Studentin aus dem Sudan unterstützt. Mit leckeren Waffeln konnten wir auf dem Uni-Gelände viele Studierende anlocken, und für unser Anliegen begeistern. Insgesamt haben wir 86 Briefe abgeschickt.

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05.11.2012

"Kahlschlag" ein voller Erfolg

Knapp 100 Besucher und über 70 Unterschriften für die Rechte der Kleinbauern in Brasilien - das Ergebnis unserer Filmvorführung in der Schauburg kann sich sehen lassen. In Kooperation mit dem Iberaoamerikakreis der Auslandsgesellschaft haben wir im großen Saal des Dortmunder Szene-Kinos die Dokumentation "Kahlschlag" gezeigt. Zuvor haben zwei Referentinnen der Brasilien-Koordinationsgruppe von Amnesty International über die Lage der indigenen Bevölkerung in Südamerika referiert. Auch die selbstgemachten Empanadas, deren Erlös an die Mapuche-Initiative geht, sind super angekommen. Für Organisatorin Daniela Huvermann ist das ein Ansporn: "Das Ziel für den nächsten Filmabend ist gesetzt."

Schon einmal vormerken: Im Januar starten wieder unsere regelmäßigen Filmvorführungen im AStA der TU Dortmund!

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05.11.2012

Tag der offenen Tür der TU Dortmund

Als Hochschulgruppe von Amnesty International waren wir natürlich auch beim Tag der offenen Tür der TU Dortmund am 27.Oktober 2012 vertreten um derzeitige aber auch zukünftige Studentinnen und Studenten für unsere Arbeit zu interessieren. Aufgrund einer ungünstigen Lage unseres Standes war es jedoch schwierig auf uns aufmerksam zu machen. Trotzdem freuen wir uns über 5 neue Interessenten sowie 36 Unterschriften für unsere Petition an den brasilianischen Justizminister. In dieser fordern wir Sicherheit für Nilcilene Miguel de Lima, die aufgrund ihres Einsatzes für die brasilianischen Kleinbauern bedroht und verfolgt wird.

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Filmplakat Kahlschlag

02.11.2012

Erinnerung: Filmabend 'Kahlschlag'

Heute abend findet unser nächster Filmabend statt. In Kooperation mit dem Iberoamerika-Kreis der Auslandsgesellschaft NRW zeigen wir den Film 'Kahlschlag - der Kampf um Brasiliens letzte Wälder'.

Auch der WDR berichtete in der Sendung Lokalzeit über den Filmabend (Tipps und Termine, 23:18min im Video).

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02.11.2012

Gruppentreffen

Unsere Gruppentreffen finden ab nächster Woche im Taranta Babu statt. Wie bisher treffen wir uns jeden 1., 3. und 5. Dienstag im Monat.

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23.10.2012

Hallo Welt! - Bericht vom Max Herre Konzert am 15.10.2012

Beim Konzert „Hallo Welt!“ von Max Herre im FZW Dortmund waren wir dabei und konnten an einem Stand interessierte Konzertbesucher über die Todesstrafe informieren, für deren Abschaffung sich Amnesty einsetzt. Der Termin war sehr passend, nur kurz nach dem 10.10., dem internationalen Tag gegen die Todesstrafe. Dabei sammelten wir 33 Unterschriften für unsere Petitionen zu den Einzelfällen Devender Pal Singh (Indien) und Yong Vui Kong (Singapur), denen die Hinrichtung droht. Vielen Dank an alle Unterzeichner - wir hoffen etwas für die beiden bewirken zu können.

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Amnesty Luftballon

07.10.2012

We Want You! - Auch im neuen Semester

Du findest Zwangsumsiedlungen in Darfur und die Inhaftierung von Gewerkschaftern im Iran ungerecht? Und denkst, dass Menschen in Thailand ein Recht auf friedliche Demonstrationen haben und Literaturnobelpreisträger nicht für den Einsatz für Demokratie im Gefängnis landen sollten?

Als Hochschulgruppe von Amnesty International der TU Dortmund setzen wir uns gemeinsam mit anderen Gruppen von Amnesty für die Menschenrechte ein. Mit regelmäßigen Filmabenden zu Menschenrechtsthemen, Ausstellungen, Waffel- und Aktionsständen sind wir auf dem Campus der TU Dortmund und in der Stadt Dortmund präsent. Durch Petitionen und offene Briefe bauen wir -- oft mit Erfolg -- öffentlichen Druck gegen Menschenrechtsverletzungen auf.

Du bist interessiert? Dann schau doch einfach mal vorbei:

  • Bei unserem nächsten Treffen am 16.10.
  • Beim Tag der offenen Tür der TU Dortmund in den Räumen des AStA am 27.10. im Raum 0.215 in der EF 50
  • Bei unserem Filmabend 'Kahlschlag' in der Schauburg am 2.11.

Wir freuen uns darauf dich kennenzulernen!

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Filmplakat Kahlschlag

19.09.2012

Demnächst: Filmabend 'Kahlschlag'

In Kooperation mit dem Iberoamerika-Kreis der Auslandsgesellschaft NRW zeigen wir den Film 'Kahlschlag - der Kampf um Brasiliens letzte Wälder'.

Zum Film: Die Urwaldlandschaft Brasiliens ist Schauplatz einer menschlichen Tragödie. Dieses einzigartige für uns alle lebenswichtige Ökosystem wird Tag für Tag durch Holzfäller, Soja-Bauern, Maisanbauer und Viehzüchter zerstört. Vor allem aber kapitalkräftige, ausländische Großkonzerne sind verant- wortlich für den täglichen Raubbau am Regenwald und der dort lebenden Tiere und Menschen. Der Film 'KAHLSCHLAG - der Kampf um Brasiliens letzte Wälder' zeigt, wie sich die Ureinwohner mit dem Verlust ihrer Lebensgrundlage konfrontiert sehen. An den Rand gedrängt und ihrer Kultur weitgehend beraubt, versuchen sie ein letztes Stück Identität zu bewahren.

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26.06.2012

Waffelhandel statt Waffenhandel

Am Montag haben wir vielen TU-Studenten einen leckeren Nachtisch beschert und konnten gleichzeitig auf ein wichtiges Thema hinweisen: die Verhandlungen über ein internationales Waffenhandelsabkommen im Rahmen einer UNO-Konferenz im Juli 2012. Die Petition von Amnesty setzt sich dafür ein, dass ein starker - möglichst wenig verwässterter - Vertrag zustande kommt. Deutschland gehört zu den größten Waffenexporteuren der Welt und hat daher eine besondere Verantwortung - in diesem Sinne vielen Dank an die zahlreichen Unterzeichner der Petition !

Videos zum Thema: hier.

Am 3. Juli gibt es auch an der Uni Bochum einen Aktionstag zum Thema.

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23.06.2012

Hörde International

Am Samstag haben wir die anderen Dortmunder Amnesty Gruppen auf dem Stadtfest Hörde International unterstützt. Bei schönstem Wetter und internationaler Atmosphäre konnten wir gemeinsam 210 Unterschriften sammeln (zu den Themen "Rote Karte für Polizeigewalt in der Ukraine", Iran: Filmemacher unter Druck" und Vietnam: Gewerkschafter in Haft").

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Waffenhadel

29.04.2012

Filmvorführung

In den vergangenen zehn Jahren starben in Afrika 4 Millionen Menschen in kriegerischen Auseinandersetzungen. Bürgerkriege und Rebellionen wurden aufgeheizt durch Handel mit Waffen auf internationaler Ebene. International organisierte Schmugglerbanden, aber auch große Unternehmen verdienten viel Geld mit der Verschiebung von Waffen aus dem ehemaligen Ostblock auf den afrikanischen Kontinent.

Daten:

  • Wann? Do, 24.5. um 18:30Uhr
  • Wo? Seminarraum des Dortmunder AStA in der EF50,Emil-Figge-Straße 50, 44221 Dortmund
  • S1 bis DO-Universität + 1min Fußweg oder Bus 462, 447 oder 445 bis Universität S + 2min Fußweg

Eintritt frei

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05.01.2012

Abschluss Spendenaktion - Filmabend 'Taste the Waste'

Zum Abschluss der Mensa-Spenden-Aktion findet am 16. Januar um 19 Uhr im Seminarraum des AStA (Emil-Figge 50) ein von den Hochschulgruppen Amnesty International und Unicef organisierter Filmabend mit anschließender Diskussion statt.

Wir zeigen euch den preisgekrönten Film "Taste the Waste" (http://tastethewaste.com/info/film), der Anfang September 2011 in die Kinos kam - mit einem riesigen Medienecho.

Bisher konnten an die "Aktion Deutschland Hilft e.V." über 13.000 € gespendet werden! Vielen Dank für eure Unterstützung!

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15.11.2011

Bericht: 10.000EUR an die Aktion Deutschland Hilft übergeben

"Solche Summen kämen normalerweise nur bei großen Unternehmensspenden zusammen", erklärte Kai Pleuser von der Aktion Deutschland Hilft in der Mensa der TU. „Und dafür müssen die schon kräftig Mitarbeiter mobilisieren“. Nach zwei Monaten der laufenden Spendenaktion „Gemeinsam für Ostafrika“ ist die 10.000-Euro-Marke bereits überschritten – Anlass für die initiierenden Hochschulgruppen Amnesty International und Unicef, einen ersten Spendenscheck der Studenten an die Aktion Deutschland Hilft zu überreichen. „Die Aktion wird sehr gut angenommen“, freute sich Christian Puslednik vom Studentenwerk Dortmund. Seit zwei Monaten bietet die Mensa Aktionsmenüs an, von denen jeweils 50 Cent an Hilfsprojekte in Ostafrika gehen. Gleichzeitig können die Studenten an den Kassen ihre Pfandbons spenden. „Mit so einem Erfolg haben wir nicht gerechnet“, so Leonard Kleinschmidt, Sprecher der AI-Hochschulgruppe. „Wir sind optimistisch, dass wir die Summe noch verdoppeln können.“ Die Aktion läuft noch bis Ende Dezember. -tön-

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19.09.2011

Zwischenbericht: Grandioser Start der Spendenaktion

Schon nach drei Wochen kann die gemeinsame Aktion der Unicef und Amnesty Hochschulgruppen, des Studentenwerkes Dortmund sowie der Aktion Deutschland hilft als Erfolg gewertet werden. Neben einem afrikanischem Essen, Petitionen und Postern kann sich auch die Spendensumme sehen lassen, bisher kamen bereits über 2000EUR zusammen, zuzüglich der vielen schon gespendeten Pfand-Bons.

Die Aktion wird noch bis zum Ende des Jahres fortgesetzt.

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22.08.2011

Aktion: Gemeinsam für Ostafrika

Es ist eine noch nie dagewesene Kooperation: Gemeinsam mit dem Studentenwerk und der Aktion Deutschland Hilft sammeln die Hochschulgruppen von Amnesty International und Unicef in der Mensa der TU Dortmund Pfandbons, Spenden und Unterschriften für Ostafrika.

Die Mensa bietet außerdem spezielle Aktionsgerichte an, aus deren Einnahmen jeweils 50 Cent an die Aktion Deutschland Hilft gehen. Amnesty International informiert über die Menschenrechtssituation sowohl in Somalia als auch in den kenianischen Flüchtlingslagern. In einer Petition sammelt die Hochschulgruppe Unterschriften für ein Resettlement-Programm in Deutschland, also eine Selbstverpflichtung, jährlich eine bestimmte Quote besonders schutzbedürftiger Flüchtlinge aufzunehmen. Die Aktion startet am Montag, 29. August in der Mensa Campus Nord der TU und dauert voraussichtlich bis Ende Dezember.

Laut UNHCR (UN-Flüchtlingskommissariat) ist die Dürre in Ostafrika die schlimmste humanitäre Katastrophe der Welt. In den Flüchtlingslagern in Dadaab (Kenia) leben viermal mehr Flüchtlinge als Aufnahmekapazitäten vorhanden sind. Täglich kommen rund 1.500 neue Flüchtlinge dazu. Die Flüchtlinge leiden entsprechend unter mangelnder medizinischer Versorgung und Hygiene sowie Engpässen in der Nahrungsmittelversorgung. Im regierungslosen Somalia selbst herrschen derweil Hunger, Chaos und Bürgerkrieg.

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13.07.2011

Semesterabschluss

Zum Ende des Semesters treffen wir uns und grillen zusammen. Entweder an der UNI oder im Westpark. Treffen so gegen 18:30Uhr. Bei Bier und Grillfleisch lassen wir die letzten zwei erfolgreichen Semester nochmal Revue passieren... Fotoausstellung, Filmvorführungen und und und... Alle sind herzlich eingeladen auch Freunde mitzubringen!

Eckdaten:

21.7.

18:30

Westpark - Grillfleisch mitbringen!

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Schildkröten können fliegen

20.06.2011

Filmvorführung Schildkröten können fliegen

Wir gehen in die zweite Runde der Filmvorführungen und zeigen "Schildkröten können fliegen" des kurdischen Regisseurs Bahmann Gobadi. Aus Sicht der Kinder Satellit, Agrin,Digha und Hengov zeigt der Film auf eindrucksvolle Weise, welche Folgen der 3. Golfkrieg (2003) auf die kurdische Bevölkerung im Irak hat. Die Überlebenskünstler erleben die ganze Tragweite des Krieges.

Ausführliche Filmkritik: Klick hier (http://www.critic.de/film/schildkroeten-koennen-fliegen-206/)

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Hotel Ruanda?

16.04.2011

Filmvorführung Hotel Ruanda

Die Amnesty-Hochschulgruppe zeigt den Film Hotel Ruanda. Er wurde für mehrere Oscars nominiert und thematisiert den brutalen Konflikt zwischen Hutu und Tutsi in Ruanda. Im Verlauf der Auseinandersetzungen mussten mehr als 1 Millionen Menschen sterben. Dieser Film basiert auf der wahren Geschichte eines Hotelmanagers, der in den Wirren des Bürgerkriegs eine Insel der Zuflucht und Hoffnung schafft. Er öffnet die Türen des Hotels für gewaltlose Flüchtlinge und rettet damit über 1.000 Menschen das Leben.

Für den Trailer: Klick (http://www.youtube.com/watch?v=MoVeudVBqLs)

Der Film wird gezeigt am 19.4. um 19Uhr im Seminarraum des AStA's an der Technischen Universität Dortmund (Emil-Figge-Straße 50, 44221 Dortmund). Der Raum befindet sich im Erdgeschoss des Fakultätsgebäudes der Geisteswissenschaften (EF 50). Für das leibliche Wohl wird gesorgt. Der Eintritt ist frei.

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Kennezichnugnspflicht

25.11.2010

Teilerfolg in der Kennzeichnungspflicht

Polizisten und Polizistinnen in Berlin müssen sich im Einsatz jetzt kennzeichnen. Sie können dabei entscheiden, ob sie ihren Namen oder eine interne Nummer an ihrer Uniform tragen. Damit ist die Forderung von AI "Erkennbarkeit durch individuelle Kennzeichnung" erreicht. Fraglich bleibt trotzdem noch wie im Einzelfall mit der internen Dienstnummer umgegangen wird. Bisher ist ja theoretisch auch jeder Polizist im Einsatz erkennbar und kann im Nachhinein zur Rechenschaft gezogen werden...

Hier das Video aus der Berliner Morgenpost. Unbedingt anschauen!

Die weiteren Forderungen von AI bleiben bestehen und sollten auch durch unsere Unterstützung weiter verfolgt werden:

  • Aufklärung durch unabhängige Untersuchung
  • Schutz durch Dokumentation
  • Prävention durch Bildung

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15.11.2010

STAN-Studierendenaktionsnetzwerk

Die neue Ausgabe der "Fairy Tales", der Zeitschrift der Hochschulgruppen, ist online verfügbar unter: http://www.amnestystudents.org/intern/uploads/Intern/FT_November_2010.pdf

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07.11.2010

Abstimmung - Titel (2)

Der erste Wahlgang für den Titel unserer Ausstellung stellte sich als nicht unproblematisch dar. Wirren in den Formalitäten und eine allgemeine Unsicherheit über den besten Titel machten einen zweiten, alles entscheidenden Wahlgang nötig. Mit längerer Bedenkzeit und Professionalität im Umgang mit den Anforderungen des Wahlmediums und der Modalitäten führte dieser nach langer aber durchgängig kontrollierter Auszählung der Wahlhelfer zu einem eindeutigen Ergebnis. Die Wahlbeobachter sprechen von einer fairen und regelkonformen Wahl, bei der die Wahlberechtigten sogar freiwillig auf ihre Anonymität verzichteten. Der Sprecher der Hochschulgruppe Dortmund legte in der Pressekonferenz die Ergebnisse da.

Die von Insidern als geheimer Favorit gehandelte Option "Guatemala - Impressionen" blieb mit 0 Stimmen deutlich hinter den Erwartungen zurück. Überraschend in die Wahlliste gerückt erreichte "Guatemalas Schrei nach Frieden" bereits im ersten Wahlgang 2 Stimmen. 2 Stimmen erreichten ebenfalls "Gewalt regiert - Impressionen aus Guatemala" & "Guatemala im Blick". Der zweite Wahlgang brachte dann den endgültigen Sieg von "Guatemala im Blick". Mit 57% der Stimmen holte er die absolute Mehrheit und wird damit die kommende Fotoausstellung unter eigenem Namen anführen. Zu hoffen bleibt, dass er seinen Wahlversprechen treu bleibt und die Bestechungsvorwürfe seiner unterlegenden Gegenkandidaten nicht bestätigt werden.

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03.11.2010

Abstimmung - Titel

Ich werde hier nach und nach alle Titel einfügen, die mir bis heute Abend zugeschickt werden. Morgen Abend (Donnerstag ab 18Uhr) wird dann eine doodle-Umfrage entscheiden.

Vorschläge

1. Tag & Nacht
2. Die dunkle Seite Guatemalas
3. Guatemala - Impressionen
4. Guatemalas Schrei nach Frieden
5. Gefangen in Gewalt - Guatemala
6. Gewalt regiert - Impressionen aus Guatemala
7. Guatemala im Blick
8. 360° Guatemala
9. Guatemala - Land auf der Kippe
10. Irgendwas Richtung "Fluch der Karibik"


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